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Brandschutzprodukte ⇒ Baulicher Brandschutz nach DIN 4102
Baulicher Brandschutz

Zum baulichen Brandschutz zählen Maßnahmen, die direkt mit dem jeweiligen Gebäude in Zusammenhang stehen. Dieses sind zum Beispiel Abschottung von Kabel- und Rohrdurchführungen, Verschließen von Wand- und Deckendurchbrüchen o. ä. mit Materialien, die der jeweiligen Feuerwiderstandsklasse entsprechen müssen.

  • Der Brandschutz in baulichen Anlagen wird im wesentlichen durch das Brandverhalten der Baustoffe und Bauteile bestimmt. In den Landesbauordnungen wird die Verwendung bestimmter Baustoffe oder Bauteile insoweit vorgeschrieben, als die Mindestanforderungen hinsichtlich des Brandverhaltens festgelegt werden.
  • DIN 4102 – Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen – ist mit seinen Teilen praktisch in allen Bundesländern als verbindliche Richtlinie eingeführt.

Es wird unterschieden in Baustoffe und Bauteile:

  • Baustoffe sind Stoffe, aus denen Bauteile hergestellt werden.
    Aus brandschutztechnischer Sicht sollen Baustoffe möglichst nicht brennbar sein, damit das im Gebäude ohnehin vorhandene Brandpotential nicht noch vergrößert wird.
  • Bauteile sind Teile eines Gebäudes.
    Bauteile haben meistens eine raumbegrenzende Funktion, d.h. sie umschließen einen Raum. Diese raumumschließende Wirkung soll auch im Brandfall ihre Wirkung behalten. Sie sollen also dem Brand einen entsprechenden Widerstand entgegensetzen.

Zu unserem Portfolio im Bereich des baulichen Brandschutzes zählen:

Die Buschenhofen + Partner GmbH ist eines der ersten
Brandschutzunternehmen in Deutschland, das sich für
den Brandschutzeinbau nach dem DocuPort-Verfahren
des TÜV-Rheinland zertifizieren ließ.

Für Informationen rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!